DIE SUCHER

19.03.2011
Spielabend 1

Alpha Biotop

19.03.2011 Gründung der Agentur Gummibär
Gründungsmitglieder
Sergant Smith
Runa Lin
Sira
Igor Tezlaw alias IT

Erster Auftrag von der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft
Ziel des Auftrags: findet sie eine Efeupflanze und bringen sie diese mit. Die Gesellschaft will wissen wie diese Pflanzen nach der ganzen Mutation nun aussehen. Sie gehen stark davon aus das, dass sich diese Pflanze nicht viel verändert hat.

Das Team nimmt den Auftrag an und räumt die Ausrüstung rein.
Der Sergant setzt sich ans Steuer und das Team fährt los. Die üblichen Kontrollen werden an den Schleusentoren gemacht und schon steht das Team drauß.
Schwarzwald ist ihr Ziel.
Auf dem Weg zum Schwarzwald erleidet die Gruppe einen Unfall. Ein Rad bleibt an einer Wurzelhängen und der Sprinter schlittert auf der rechten Seite gegen eine Laterne. Die Scheiben sind zerborsten und auch die vordere Achse hat es dahin gerafft.
Mit der vereinten Kraft von IT und Smith wurde ein Schweißgerät improvisiert womit Runa die Achse notdürftig schweißen konnte.
Die fahrt verlief dann bis zum Schwarzwald ruhig. Vielleicht ach wegen Sira, die nun das Steuer übernommen hat. Die Gruppe wollte erst mal schlafen, da sie nicht im dunkel durch den Wald wollte.
Mitten in der Nacht wurde der Sprinter von einer Mutation aus Ente und Bär angegriffen. Das Team nannten dieses Wesen nachher Tux Bente.
Der Sergant griff seine Waffe und schoss. Die Bente währte sich stark. Nach einer kurzen weile floh die Bente und das Team konnte weiter schlafen.
IT sammelten am nächsten Tag noch 8 Federn der Bente auf.
Der Sergant (nun mit einigen Verbänden vom Nachtkampf) und die anderen begannen ihre Wanderung in den Wald hinein.

Nach einer ganzen Weile fand das Team eine Wand aus Efeuranken. IT bestätigte das.
Sira begann die Wand hoch zu klettern und wollte grade eine Ranke abschneiden, als sie von einer Ranke durch die Luft geschleudert wurde.
Runa versucht ihr Glück über einen Ast eines nach gelegenen Baumes. Sie schaffte es grade so ein Stück abzuschneiden, das man es ins Glas tun konnte.

Der Sergant wollte noch eine Wurzel mitnehmen. Er war sich fast sicher das die Gesellschaft das Team wegen diese wieder losschicken würde.
Nach einer halben Stunde schaffte es das Team um die Klippe rum und wohl zum Ausgangspunkt der Ranken. Eine große rote Blume.
Der Sergant nahm einen Stein und warf nach ihr. Plötzlich wurde er von den Beinen gezogen und mit aller Gewalt unter die Blüte gezerrt. Sein Rucksack wurde dabei total zerfetzt.
Das Team versuchte die Pflanze mit Magnesiumfackeln zu schwächen und so den Sergant zu helfen.
Dieser hatte alle Mühe sich gegen die Pflanze zu wehren.
Nach einer langen Zeit und 5 Ätzstellen durch die Verdauungssäure wurde der Sergant mit einer Efeuranke in die Luft katapultiert. Als er sich befreien konnte, landete er wieder in der Blüte. Mit Viel Munition und Muskelkraft befreite er sich wieder und konnte zum Rest des Teams zu stoßen.

Das Team übergab im Alpha Biotop dem Auftraggeber die Pflanze und bekam einige Tage danach ihr Geld überwiesen.
Nun wurde es Zeit wunden zu regenerieren. Nach 3 Wochen wäre das Team wieder Kern gesund.
Gez. Patrick

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20.03.2011
Spielabend 2

3 Wochen später meldet sich ein Herr von AlphaCom. Er bot dem Team 6.000€ damit sie eine Funkstation untersuchen und die Reparaturen vornehmen, sollte diese Defekt sein.
Das Team versucht etwas zu verhandeln und konnte das Benzingeld als Spesen rausschlagen.
Das Team setzte sich in ihren umgebauten Sprinter in Bewegung und verließ das Alpha Biotop.
Nach einer Weile trafen sie in Schwetzingen ein. Doch der Name war so verwaschen und zerkratzt, das man nur noch Wetzgen lesen konnte.
Der Sprinter rollte langsam die Straße entlang. Keine „Menschenseele“ war zu sehen. Die Natur hatte sich schon viel zurück geholt.
Nach einer Weile fand die Gruppe die Funkstation und ist ebenso auf Mutanten gestoßen. Da war ein Vogelmensch, ein kleineres Wesen was geduckt war aber sehr schnell und 2 Steingolems.
Nach dem der Befehlston von Sergeant Smith viel schlug dachte IT einfach nur etwas lauter, was als Unterhaltung und Frage ausgelegt wurde.
Die Gruppe fand schnell heraus das die Funkstation wohl kaputt sei. Nach etwas viel hin und her konnten sie die Leute überreden das sie die Funkstation reparieren durften damit das „SIGNAL“ wieder zu hören wäre.
Schnell sind sie wieder zurück gefahren und haben ihren Auftrag abgeschlossen.
Die Firma Alpha Com hat die Gruppe gleich beauftragt das Signal zu reparieren. Nach dem man ihnen eine Truck gegeben hatte und die Gruppe das Signal repariert hat wurden sie auf ihren Rückweg angegriffen.

Einige Tage später kam die Firma wieder auf sie zu und wollte das man ein paar SUCHER findet die beauftragt wurden die Sendestation zu verbessern und zu restaurieren.
Die Gruppe willigte wieder ein und machte sich auf den weg nach Wetzgen. Dort angekommen war an der Station NIEMAND da.
Alle begannen mit der Suche. Plötzlich flog der Gruppe einige Kabel entgegen Sergeant Smith hielt sich an ihnen fest und wurde in ein Gebäude gezogen. Dort stand er wohl einen der Techniker gegenüber. Dieser hatte jedoch einen ausdruckslosen Blick. Sofort wurde Sergeant Smith attackiert. Ein Kampf entbrannte. Der Sergeant war nur kurz unaufmerksam und schon erwischte ihn eines der Kabel und verpasst ihn einen tötlichen Elektroschock. Er sagte sofort zusammen.
Sira hatte es in der Zeit geschafft sich an das Gebäude heran zu bewegen und sah den Sergeant umfallen. Sofort zog sie ihre Pistole und erschoss den Techniker.
Die Gruppe sammelte ihren Sergeant und den toten Techniker auf. Dieser wurde in einen Käfig gesperrt. Auf der Stirn des Technikers fand die Gruppe ein Dreieck was sich sehr lebendig anfühlte. Es schien sich an die Stirn des Technikers angesaugt zu haben. Ohne besseres Operationsbesteck, konnte das Dreieck nicht ganz ohne Schaden entfernt werden.
Die Gruppe machte sich auf den Weg zurück. Sie fanden einen der Techniker und fanden heraus das wahrscheinlich alle tot seien.
Gez. Patrick

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03.04.2011
Spielabend 3

Wieder zurück im Biotop, bekamen wir den Auftrag die erste angeheuerte Crew zu bergen. Da unser „Chef“ sich ja lieber im Krankenhaus amüsiert (mir tun die Schwestern jetzt schon Leid) mussten wir die Gehaltsverhandlungen selbst erledigen. Naja, schlechter als er haben wir das glaube ich auch nicht gemacht. Also erneut nach Schwetzingen gefahren, um erst mal herauszufinden, was genau da passiert war.
Beim Schloss fanden wir eine Gruppe von Mutanten, die uns erzählten, dass der alte Schamane/Priester/what ever das ganze wohl nicht überlebt hätte, aber sein Lehrling noch irgendwo sein müsste, aber wohl auf der Seite der grünen Schleimdreiecke stünde. Zumindest allem Anschein nach.
Seit unserer Ankunft war alles friedlich. Mit den Dorfbewohnern konnten wir relativ ruhig reden und bekamen die Auskunft, dass diese Schleimanhänger sich wohl im alten Bahnhof zu Hause fühlen würden. Diesen suchten wir auf. Bis auf ein großes Loch im Boden war nichts Auffällig und auch keiner zu sehen. Also stiegen wir hinab.
Unten konnten wir eine ganze Gruppe an Leuten sehen, die wohl wie wir einer Unterhaltung lauschen. Mit dem einen Unterschied, dass die Leute unten wohl mehr und besser verstanden als wir. Grade als wir überlegten, wie wir weiter Vorgehen sollten, ertönte eine weibliche Stimme über unsere Head Sets. Man bat, vielmehr verlangte von uns, dass wir doch näher treten sollten, direkt in die Höhle des Löwen… Wir taten das einzig logische in dieser Situation: wir machten auf den Hacken kehrt und gaben Fersengeld.
Die vorher noch so friedlichen Zuhörer, wurden nun etwas aggressiver und nahmen, wahrscheinlich auf Befehl, die Verfolgung auf. Am Wagen angekommen, warteten wir keine Minute, um aufzuspringen und los zu fahren. Keine Verfolger mehr… Ob das nun gut oder schlecht war, weis ich nicht, aber ich fühlte mich dadurch erleichtert.
Auf dem Wegen zurück ins Biotop, wurden wir uns darüber einig, dass wir dorthin zurück müssten. Wir planten, einen Störsender zu basteln, in der Hoffnung dadurch diesmal zumindest nicht so schnell erwischt zu werden, wenn wir dort runter gehen.
Gez. Rei

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02.06.2011
Spielabend 4

Kaum zurück im Biotop ging es schon los das die Gruppe die Teile für den Störsendern kaufen wollte. Als sie wieder aus dem Laden Conrad heraus kam hing ein Zettel am Sprinter. Sira musste dringend weg. Irgendwas wichtiges.
IT und Runa standen nun allein da. Smith im Krankenhaus. Sira weg. In der Agentur wieder angekommen wurde die Agentur Mietling kontaktiert um 2 Ersatzsucher anzuheuern. Der im Krankenhaus befindliche Seargent Smith hatte die Verhandlungen geführt und so wurden die Sucher YeLoWan und Kasumi für eine Woche angeheuert.
Schnell wurde sich vorgestellt, der Störsender in weniger wie einem Tag zusammen gebaut und schon ging es wieder raus nach Wetzgen.
Die Mutanten beim Schloß wurden über die Sucher informiert und dann wurde auch schon der Bahnhof ausspioniert.
Eine ganze Nacht wurde wache gehalten um die Aktivitäten vor dem Bahnhof zu beobachten. Und ganz ruhig war die Nacht auch nicht. 2 großkatzen hatten sich den Sprinter zum Schmusen ausgesucht. Nach einigen hin und her konnte man die Katzen vertreiben.
Am frühen Morgen dann ging es in den Bahnhof. YeLoWan hat mit einem gezielten Schuß eine Wache fast ausgeschaltet. Ein zweiter Schuß erledigte sie dann ganz. Die Truppe bewegte sich in die. Gang runter. Rechts. Wieder der Blick auf das Rundell was sich ca. 15 Meter nach unten schraubte.
Der Störsender schien zu funktionieren. Keiner der über die Funkgeräte kontakt aufnahm.
Die Truppe beschloss nach unten zu gehen. Ganz unten begegnete die Truppe den Schüler (Padawan genannt), der anscheinend keinen Spaß verstand. Ein Kampf entbrannte zwischen der Truppe und den Mutanten. 2 Steingolems, 1 Blitzsprinter und der Schamanenschüler.
Die Golems setzen der Truppe gut zu. Die Kugeln prallten an den Brustkorb der Riesen einfach so ab. Schnell eine Betäubungsgranate gewirkt. Einer der Golems fiel um. Blitzsprinter packte Kasumi und verpasste ihr einen starken Stromschock. Sie konnte noch wieder stehen.
Golem 2 und YeLoWan lieferten sich ein starkes Gefecht. Doch Golem 2 war stärker. Er verwandelte das Bein von YeLoWan fast zu Matsch. Ohne Bewusstsein und stark blutend lag er am Boden.
It hatte in der Zwischenzeit den Schamanen mit einem Fangnetz gefangen. Blutzsprinter hatten mehrere Schüsse umgehauen.
Nun ging wieder ein Wordgeplänkel rum. Der Schamane wurde bewusstlos gehauen, Golem 2 überredet mit zu kommen und YeLoWan so verarztet, das er trotzdem noch nen Arzt brauchte.
Am Sprinter angelangt wurde Golem 2 an der Nase herumgeführt. Seine Steinfäuste trafen den Sprinter und verursachten gute Dellen.
Die Truppe war wieder auf dem Weg heim. Hinter ein fast toter Sucher und ein Bewusstloser Mutant.
YeLoWan wurde im Biotop sofort ins Krankenhaus gebracht. Der Mutant der Regierung übergeben.
Runa klärte noch mit der Agentur Mietling ab das sie Kasumi und YeLoWan übernehmen würden als feste Mitarbeiter. Mietling stimmte ein.

Gez. Patrick

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13.06.2011
Spielabend 5

Ein paar Tage später meldete sich ein Herr Herrmann, von Herrmanoil, in der Agentur.
Er suchte seinen Bruder der sich zuletzt irgendwo im Harz aufgehalten hatte.
Nachdem Kasumi Rei gerufen hatte und diese eigentlich alles klar gemacht hatte wäre doch noch fast was schief gegangen hatte doch unsere liebe kasumi den falschen betrag eingetragen.
Nun ja es ging alles noch mal gut und während Kasumi den Sprinter tanken fuhr packten wir unser Zeug wieder zusammen.
Unsere Überraschung war nur sehr groß als Kasumi mit dem vollgetankentem Sprinter und kanistern plus zwei kanister von der Tankstelle kam.
Es waren ja nur Sprinter voll und zwei Kanister ausgemacht jetzt hatten wir 40 extra Liter.
Erstmal egal also los.
Wir fuhren erstmal die AB Richtung Küste der schnellste Weg in den Harz.
Unterwegs kurz nach Kassel “lief” uns ein zu groß geratner Regenwurm über den Weg.Der aber überaus friedlich war und uns in frieden lies.
Unterwegs haben wir sogar eine Tankstelle aufgetan wo es noch Benzin gab.Immer gut zu wissen man weiß nie wann man mal Sprit braucht.
Als wir endlich im harz angekommen waren oder besser in Goßlar fanden wir zwar schüchterne dafür aber sehr hilfsbereite Mutanten vor.
Sie erklärten uns den weiteren Weg und uns wurde klar uns würde ein langer Fußmarsch bevorstehen den der Weg war mit dem Sprinter unpasierbar.
YeLoWan hatte sofort die Idee zur alten straßen wacht von Goßlar zu fahren um dort nach etwas Geländetauglicherem zu schauen seine Hoffnung lag darin einen eventuell vorhandenen Unimog zum laufen zu bringen.
Dort angekommen musste erstmal ein wiederspenstieges Tor gefügig gemacht werden wo der Großzügige einsatz von Rei mit dem Schweißgerät schnell zum Erflog führte.
Danach schaute wir uns in der Halle um und fanden sogar einen Unimog nur zum Testen war es zu spät.Und wir beschlossen die Nacht in der Halle zu zu bringen.
Als wir die halle dann genauer durchsuchten fanden wir in einer der kleineren Werkstätten Ratten in der größe von Schäferhunden…!!!
Wir verbarriekadirten sofort die Tür und stellten Wachen auf was uns leider nicht viel Half den sie kammen uns trotzdem “besuchen” und fielen sofort YeLoWan an der sich zwar nach besten Kräften verteidigte gegen die Übermacht aber doch nicht all zu viele Chancen hatte.
Nachdem IT dann eine der Ratten verbrannte Flohen die anderen nur Leider waren
YeLoWan und Kasumi schwer verletzt.
Rei und IT machten sich auf den Weg zurück nach Goßlar und fanden die freundlichen Mutanten wieder die ihenen das Krankenhaus zeigten.
Nachdem Kasumi und YeLoWan wieder zusammen geflickt waren verhandelte Rei mit dem leitenden Arzt über die Bezahlung.
Die bezahlung bestand darin das Rei und IT einen besonderen Bienenstock finden sollten den die Mutantenärzte gerne kultivieren wollten da der Honig dieser Bienen der Heilung förderlich war.
Rei und IT fanden sogar einen Stock auf dem Dach des Krankenhauses.Die Ärzte waren so begeistert das sie IT sogar eine Probe des Honigs mitgaben und versprachen alles zu tun was sie konnten um dieses Stamm zu kultivieren.
Gez Tess und Marc

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17.07.2011
Ende von Auftrag Herrmann Oil

Spielabend 6

YeLoWan und Kasumi waren wieder gesund.
Der Beschluss weiter zu machen war gefallen und so fuhren wir wieder nach Goßlar „unsere“ Unimog zu holen.
Zum Glück haben wir ihn wieder flott bekommen. Ja gut es war für Runa nicht einfach musste wir doch vieles improvisieren und zum Schluss noch Teile aus dem Sprinter ausbauen.
Aber er Lief also machten wir uns auf den Weg nach unterwegs hat Runa dann eine mutierte Katze gefunden bzw. vor ihren Verfolgern gerettet die seine Mutter getötet haben.
Das Problem war nur das sie von der Ladefläche gesprungen ist und hinterher gejagt ist wie eine wahnsinnige nicht einmal YeLoWan kam da hinterher,
Gut er hatte auch noch Stress mit Kasumi die It allein im Unimog zurückgelassen hatte
Aber
auch das war schnell geklärt so das sie zu rück ging.
Runa hat dann auch die Sache geklärt gehabt soll heißen die Verfolger Mutanten lagen tot am Boden die Mutter Katze war leider ebenfalls tot und naja Runa versuchte das kleine an sich zu gewöhnen.
Sah schon interessant aus das kleine sechs beine etwas größer als eine normale Hauskatze und wenn ich mir die Mutter anschaue dann weiß ich die wächst noch ca. auf Löwen größe.
Wir machten uns dann gemeinsam auf den Rückweg und hatten eigentlich vor It proben mit zu bringen was wir aber erstmals liesen da wir geräusche vernahmen die uns nicht gefielen.
Als wir endlich wieder an der stelle waren wo sich der Unimog befinden sollte fehlte etwas und zwar unser Unimog…!!!!Verdammte sch…!!!
Wir riefen It und Kasumi über Funk die sich auch meldeten sie waren nur langsam und hielten an so das wir sie in einer halben Stunde ein hatten.
Und so machten wir uns weiter auf den weg nach … als wir dort endlich ankamen was auch mit dem „neuen“ Fahrzeug nicht leicht war stellten wir fest den Ort selbst gab es nicht mehr denn er war von Bäumen überwuchert bzw. die Bäume haben ihn mit sich genommen.
Wir suchten uns daher eine Möglichkeit zu übernachten die fanden wir in einem Haus halb verwachsen mit einem Baum. Wir verbarrikadierten dann das Fenster und die Tür
It und YeLoWan hatten die erste wache als sie Geräusche von außen vernahmen und kurz nachdem sie gefragt hatten wer denn da sei schlug etwas auf das Fenster ein YeLoWan wollte schießen doch Runa und It waren sich da nicht sicher. Doch das hatte sich schon erledigt da splitterte das Fenster und eine riesige borkige Hand kam zum Vorschein.
Runa lief zur Tür um sich von dort einen Überblick zu verschaffen und sah ein recht großes wesen das wie ein lebender Baum aussah.
Sie schoss einen Pfeil auf ihn dies tat auch seine Wirkung denn das Wesen lies vom Fenster ab und stürzte sich auf Runa. YeLo schoss daraufhin aus dem Fenster heraus auf das Wesen, das machte zwar viel Schaden aber es half nicht Runa zu entlasten.
Nun gab sie auch noch den Befehl das Wesen lebend ein zu fangen so durfte YeLo nicht noch eine Salve abgeben und er warf eine Betäubungsgranate dies half zwar doch auch nicht mit dem 100% Erfolg.
It der inzwischen die zweite Etage erreicht hatte konnte seinen Plan auch abhacke das Wesen zu entzünden da es ja lebend gefangen werden sollte.
Kasumi schlug auf den „Baummeschen“ wie wir ihn nannten mit ihrem Stock ein und YeLo Nutze den Kolben seines Gewehrs um ihm zu schaden .Mit vereinten Kräften und dem stetigen wirken des Betäbungsgases gab der Riese endlich auf und fiel um leider die reckt auf Kasumi die zwar nix abbekam aber trotzdem fertig war.
Als wir unseren wieder Sacher endlich verschnürt hatten und uns neue geschützt hatten um zu schlafen fielen wir in einen tiefen Schlaf.
Am nächsten Morgen wurden wir recht unfreundlich von weiteren Baummenschen geweckt die ihren Kameraden wieder wollten.
Runa verhandelte mit ihnen und so konnten wir erwirken das sie uns zum Bruder von Herren Hermann brach
Wir gingen dann über Baumpfade und viele verzweigt Wege als wir den Bruder Herren Herrmanns erreichten war dieser überrascht das sein Bruder noch Interesse an ihm hatte.
Er war außerhalb der Biotope geblieben um mehr über die Mutationen zu erfahren.
Er erklärte uns dass er genetische Forschung betrieb um seine mitleidenden und sich an die neue Umgebung anzupassen.
Er gab uns dann eine Antwort für seinen Bruder und eine Kanne mit dem Blut der Baummenschen oder besser gesagt deren harz mit, dieses kann sehr gut als dicht Mittel einsetzen.
Im Betriebshof von Goßlar holten wir unseren Sprinter ab den wir mit dem Unimog abschleppten
Und wir gaben unseren neuen Freunden im Klinikum etwas Sprit.
Wir mussten auch den Diesel aus dem Sprinter in den Unimog umpumpen damit wir es ins Biotop schafften.
Dort angekommen musste Runa kämpfen damit sie ihr neues Haustier mit rein bekommen konnte.
In der Agentur angekommen stellten wir den Unimog ein und fuhren mit den letzten paar Litern zur Tankstelle von Herren Hermann.
Auch dort mussten wir noch eine Diskussion führen bis wir unsere Bezahlung bekamen und selbst das erst als Herr Herrmann da war.
Und das Beste war Herr Herrmann wollte einen exklusiv vertrag haben mit uns damit er schneller unsere Dienste in Anspruch nehmen könne. Dazu gab es noch ein Spesen Treuhand Konto mit einer ordentlichen Summe.
Zurück in der Agentur machten Runa und YeLo an die Arbeit am Unimog und schafften vorher den Sprinter zur Durchsicht.
Gez. Marc

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Der erste Tag
3 Kioskaufträge und die Suche nach Benzin

Spieleabend 7 Sonntag, 28.8.2011

Mein erster Tag bei den Gummibärchen.
Die Truppe ist wie der Name.
Albern.
Mal sehen ob ich mich hier eingewöhnen kann ohne ein Freak zu werden.

Kaum hatte ich das Lager betreten wurde ich auch schon in ein Handelsgeschäft verwickelt.
Ein heruntergekommener Hinterhof voll Müll und Schrott.
Gut, ich handle sorge dafür das wir den Schrott nicht Entsorgen müssen und gemütlich abzahlen können….
BÄÄÄÄMM! Motzt die Chefin auch noch rum das sie den MÜLL behalten wollte!
Frauen und klare Aussprache…. Egal…

Nach dem ich den Händler nochmal bequatschen musste, so ein Typ names Gelbsucht oder so ähnlich hat mir helfen wollen, einigten wir uns darauf, das 5 mal je 10.000€ gezahlt werden, wir den Müll behalten dürfen und der Händler das Altöl bekommt. So ein Pfosten.

Nach dieser anstrengenden Tat wurde mir jedoch kein Ruhm gegönnt, nein, ich musste auf einen Unimog (der Rappelvoll war) aufsteigen und es ging in ein Kaff namens “Wetzgen”.
Dort sollten wir einen Brief überbringen.
Die Chefin krallt sich das Ding und verschwindet. Ohne Begleitschutz oder sonst was.
Scheint auch alles glatt zu gehen, sie kam zurück und ist wohl Unversehrt.
Allerdings bringt sie eine Nachricht mit:

Wetzgen wurde vom Pyramidenclan angegriffen.
Ägypten i’m coming!
Was auch immer das sein soll.

Jedoch war damit noch nicht Schluß, wir mussten noch einen Eberhund suchen. Fiffi hieß das Vieh. Ein Mutant oder sowas, tot oder lebendig fangen. Nein, wenn möglich lebendig, aber wenn man nur den toten Körper findet sollte man auch den mitbringen.
Das ist genial, ein bisschen Jagen und Kohle kassieren.

Jedenfalls fuhren wir dann weiter Richtung Heidelberg, an den Bahnhof. Dort untersuchten einige der Leute den Keller, ich stand Wache, hatte keine Lust mich groß zu Bewegen.
Ich glaube, sie fanden sogar ein paar Liter Diesel die sie dann in den Unimog füllten.

Nach diesem Fehlschlag ging es weiter. Und zwar genau…. 15 Meter.
Da rannte dann nämlich ein recht hässliches Ding vor unseren Augen weg. Fernglas gezückt, genauer betrachtet, Fiffi erkannt!
Scheiße, ohne mich wär der Trupp echt aufgeschmissen.

Dieser Gelbsuchti heizte ihm ordentlich hinterher, fuhr jedoch so geschickt, das er den Unimog in einer Wand parkte!
Klasse Leistung.
Absitzen und zu Fuß weiter, jeder bekam ein Netz, Kasumi (so ein nettes Mädel) blieb beim Suchti am Wagen.
Aber erst nachdem ich es gesagt hatte! Würden die den Suchti doch echt alleine lassen. Die haben echt keine Ahnung von wegen Vorsicht und sowas…

Die Chefin ich und unser Haushund oder was das is, gingen auf Hundejagd. Unser Haushund ist eigentlich sowas wie ein Mensch im Pelz. Sieht aber eher wie ein Hund aus.
Die Jagd ging durch Gärten, Häuser und Flure bis wir das Vieh dann endlich Betäubt und gefangen hatten.
Es war natürlich mein Netz das ihn Fing! Wer sonst hätte das geschafft?

Unser Hund fand aus irgendeinem Grund Käsekuchen!
Mitten in dieser Wildnis gab es tatsächlich noch eine Bäckerei die Kuchen produzierte!
Ich blieb zunächst draußen, hatte keine Lust mich denen Anzuschließen.
Als die beiden aber nach einer Weile noch nicht zurückkamen blieb mir nichts anderes Übrig als ihnen zu folgen und sie eventuell zu Retten.

Es gibt verdammt widerliches Gewürm auf der Erde, aber dieses Ding das den Kuchen verkaufte, das war ein bisschen zu viel. Ich zog einen Pfeil auf und zielte auf dieses Etwas. Es war etwa Menschengroß, hatte drei Augen und die grüne glibberhaut sackte vom Körper ab. Botox hätte Wunder gewirkt.

Bevor ich aber wusste warum auf einmal jeder Sauer war, hatte diese blöde Töhle meine Sehne durchgeschnitten!
Der bekommt sein Fett noch weg.

Nunja, Kasumi und Suchti wurden angefunkt, Fiffi auf den mitgebrachten Buggi gepackt und dann ging es in die heidelberger Altstadt.
Wir sollten da Filmaufnahmen für einen Fernsehsender machen.

Ich hab ein wenig auf meinem Stammplatz im Unimog gepennt, als wir nahe dem Schloß anhielten um dort aufnahmen zu machen. Alles Aussteigen.
Plötzlich meinte jemand, wir könnten Diesel von den herumstehenden LKW’s abzapfen.
Am Schloss baute so eine Arenafirma für eine neue Fernsehshow ein Colloseum auf. Mutanten gegen Menschen oder sowas.

Jedenfalls schlich ich zum LKW, zapfte gut und gerne 15 Liter ab und dann kamen ein paar LKW Fahrer!
Scheiße, wegrennen war nicht, als hastig den Tank zugeschraubt, Kanister verschloßen und unter den LKW gerutscht.

Zum Glück schaute keiner der Leute nach, und ich konnte die anderen per Funk erreichen und ihnen bescheid sagen das ich Hilfe bräuchte.

Nach einem drittklassigen Ablenkungsmanöver das trotz allem seinen Zweck erfüllte musste ich leider den Diesel zurücklassen, aber konnte dafür unbeschadet entkommen.

Als ich mit Kasumi zum Unimog ging wurde Fiffi wieder aktiv, nur langsam aber er bewegte sich.
Nach Rücksprache mit der Chefin legte Kasumi eine Betäubungsgranate unter Fiffi und legte ihn lahm.
Blödes Vieh.

Während wir den Sicherheitsabstand einnahmen, kam ein schick gekleideter Herr auf uns zu mit der Absicht Fiffi zu kaufen.
35.000€ Hätte ich für das Vieh bekommen!!!
Aber wir sind ja so Mutantenfreundlich PAH!

Kasumi hat es sich kurz vor Knapp nochmal überlegt, herumgedreht und mich vom Buggy geworfen.
Ich renne zu diesem Goslowski sprech das kurz mit ihm durch zack zurück zur Chefin.

Die ist voll sauer und regt sich völlig unnütz auf.
UND SIE TAUSCHT 35.000 GEGEN LÄPPISCHE 8.000 EURO EIN!
UND DAS NUR WEIL WIR SONST DIESEN DÄMLICHEN VERTRAG NICHT ERFÜLLT HÄTTEN!
Wir hätten ohne Probleme sagen können das wir ihn nicht Gefunden haben!

Oh man… Was für eine Hexe!

Für den ganzen Tag harte Arbeit bekam ich auch nur 500Euro!
Was für ein Witz…

Nach einer Moralpredigt und “Bedenkzeit” von der Chefin gab es Essen und dann war der Tag auch schon Vorbei.

Mein Zweiter Tag.
Rumfahren.
Tankstellen Abklappern und grad mal 36 Liter Diesel finden.
Kasumi ist echt nett.

Mein Dritter Tag.
Wir wollten eine Raffinarie anfahren um über etwas Diesel zu verhandeln.
Gesagt getan, zur Raffinerie gefahren, den Unimog drinnen eingeschlossen und BAMM.

Schon wieder so eine Chaossituation.
Ohne meine Redekunst wären wir wohl alle Draufgegangen.
Hasen hatten die Raffinerie übernommen und klagten ihr Leid das Hirschköpfe sie überfallen würden.

Wir einigten uns auf 10liter Diesel pro Hirschkopf.
Achja:

Unser Gelbsuchti hätte uns durch seine “diplomatische Waffenkunst” fast zu Hasenfutter verarbeitet.
So ein Holzkopf!

Nachdem ich uns also da raus gebracht hatte, fuhren ans Ende der Stadt um diese Hirschköpfe zu finden.
Wir fanden sie auch. Besser gesagt, wir fanden sie.

Und ratet mal wer die Verhandlung übernahm?!
Richtig:
Der Gelbsuchti!
Und wer hat uns fast alle Umgebracht?
Richtig:
Der Gelbsuchti!
Und wer uns alle Gerettet?
Richtig:
I-C-H!

Ohne mich wären die alle sowas von Tot ey…

Jedenfalls brachte ICH die Jungs dazu uns zu ihrem Stammesfürst zu bringen, mit dem wir uns Unterhalten konnten.
Anscheinend fingen diese Hasen die Hirschköpfe um sie zu Fressen und zu Foltern. Sympathische Hasis oder nicht?
Jedenfalls legte sich Gelbsuchti (wer auch sonst) mit dem Bigboss an.
Und Bigboss ist ca. 2.50m groß, hat vier Arme und sieht aus, als wäre er als kleines Mutantenbaby in einen Topf mit Anabolika gefallen.
Es wurden sogar Wetten abgeschlossen wer gewinnen würde.

Gelbi hat mich verdammte 5 euro gekostet!

Warum?

Weil diese Pfeife natürlich verloren hat!
Sein G36 mag ja ganz nett sein, aber er, er ist ein echter Verlierer!
Schade das der Bigboss ihn verschont hat. Ohne ihn kämen wir viel leichter und sicherer ans Ziel.

Meine Idee bestand darin mit der vereinigten Streitmacht der Hirsche die Raffinerie zu übernehmen und die Hasen zu Gulasch zu verarbeiten.
Aber unsere pazifistische Liebestruppe war für eine friedliche Lösung.

Als ich das dem Bigboss der Hirsche überbrachte, brachte ich ihn dazu eine Friedensbedingung auszuarbeiten.
2 Wochen keine Überfalle auf die Hirsche und im Gegenzug bleiben die Hirsche 2 Wochen der Raffinerie fern und töten keinen von ihnen.

Mit einem Bier in der Hand zog ich zu unserer Truppe auf und wir beschlossen zurück zur Raffinerie zu gehen.

Ich glaube Kasumi gefällt mir.

Ich bin gespannt was aus diesem YeLoWan werden soll.
Immerhin ist er halb tot.

Mit Grüßen,
Martinus

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Spieleabend 4.12.2011

Aufzeichnung Victor Lose OCT 2133 19.30

3 Tage habe ich mich durch das Odland gequelt, halb verdurstend hab ich endlich wieder etwas ereicht, was man Zivilisation nennen darf. Ich stürztre mich in die erste Lagerhalle vor der ich Leben ausmachen konnte,ignorierte die Wachen und stürzte hinein. Es dauerte nicht lange bis ich das Bewustsei verlor
KO kurz vor den Ziel.

Aufzeichnung Victor Lose

Als ich wieder zu mir gekommen bin lag ich in einer Ecke des Raumes. Ich erkannte nur schwach die Konturen eines sehr großen Muskelbepackten Mannes. Auf den 2 Blick erkannte ich das der Typ ein Hirschgewei trägt. “Also du ARSCHlO… “ erlär mir mal ganz schnell wer du bist, wer dich geschickt hat und was zur Hölle du in meiner Lagerhalle machst. A der Obermacker dachte ich mir und erzälte ihm meine ganze geschichte, lieber erst mall mittspielen. Nach einigen hin und her, eine r Runde Armdrücken, die ich gewonnen hatte, hatte ich seine Aufenthalterlaubnis.
Er Schickte mich zu einer anderen Sucher Grupe die auch seine Lagerhalle benutzen konnte.
O man diese Typen waren anscheinend schon Lange dabei jedenfals waren sie nich mehr als
Menschen zu erkennen. Der eine war definitiv ein Jeti der hatte Meterlanges Haar , ein andere hatte Eulenaugen ,da war einer der Sprach andauernt von Gänseblümchen , eine kleinere aufgedrehte Frau und ein Arzt oder soetwas ähnliched der andauernd über den mit den Gänseblümchen meckerte . Kleine rede kurzer Sinn ich schloss mich den Typen an um mit ihnen nach meinen Team zu suchen.

Aufzeichnung Victor Lose

Ich weis nicht ob es so eine gute Idee war mich dieser Gümmibärenbande anzuschließen, und jaa sie nennen sich Gummibären. Gegen Nachmittag fand die aufgedrehte Frau und der Gänseblümchen Typ es lustig , sich ohne Erlaubnis von der Gruppe zu enfernen. Nach etwas 4 Stunden ohne Antwort von den beiden ,per Funcke, enschieden sie sich , die umliegend Umgebung nach ihnen abzusuchen. Ich habe mich entschieden ihnen dabei zu helfen wen sie danach mir dabei helfen mein Team zu finden

Aufzeichnung Victot lose

Geile Karre einfach nur geile Karre, Dieses Ding hat alles was man für Spaß im Ödland braucht. Ein Labor ,eine erste Hilfestation und jetz kommts ein aufgeplanztes MG. Sie nennen das Teil Unimog.
Wen wir soetwas gehabt hätten, wären wir alle sicher schon im Biotop und würden uns nicht alle gegenseitig in diesen Mülleimer suchen müssen

Aufzeichnung Victor Lose

Es dauerte einige Zeit bis wir die beiden gefunden hatten. Der Enscheidene Tip kamm von unseren Feldarzt der gemeint hätte wir sollten doch in Gewerbegebis schauen dort wo es noch etwas zu holen gebe. Man die beiden waren ja halb Tot als wir sie gefunden haben das Problem nur, das 3 Mutanten mit elektrichen Peitschen als Hände und Dreiecken auf der Stirn gerade dabei waren sie zu entführen.

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Logbucheintrag Daniel
der Tag an dem ich ein Baum traf

Liebes Logbuch, nachdem mein Gewissen PB sich bei mir gemeldet hat, wird es Zeit für mich, mich mal wieder bei dir zu melden. Als ich mich von meiner alten *’%%&$& Agentur wegen unüberbrückbarer Differenzen in Iandu abgesetzt habe, traf ich ein undefinierbares haariges aber freundliches Dingens. Nach kurzem Plausch lernte ich nach kurzem “Nacktbodycheck” den Rest seiner Agentur Gummibären kennen. Daraufhin folgte ein weiterer kurzer und heftiger Meinungsaustausch und durfte mich probeweise deren anschließen. Kurz darauf gingen meinen neuen Bekannten Ihre bereits angenommenen aber mir geheimgehaltenen Auftrag nach, bei dem ich sie begleitete. Dieser führte in einem launischen Wald mit vielen staubigen Pilzen und wehrhaften Wurzeln. Als wir uns endlich durch Nebel, Abgründe und Natur durchgekämpft hatten, hörten wir plötzlich ein unheilvolle Stimme. Es kam wie es kommen musste. Ein Kampf gegen einen Baum, einen Hund und zwei noch menschlichen Wesen war unausweichlich. Nach einigen verwirrenden Pilzsporen, Lassowurfversuche, planloses Hauen und Stechen, Feuerpfeilen, Granaten und Munitionshülsen, gingen wir als souveräne Sieger vom Wald- und Wiesengrund. Als wir unsere erst kürzlich verblichenen Kontrahenten untersucht hatten, stellten wir fest, dass diese so merkwürdige grüne Dreiecke trugen. Diese Dreiecke haben wir denen aus ihrer Haut abgetrennt und mitgenommen, sowie die Beute aus deren nahe gelegenen Zelten. Der Rückweg zur Krankenhaushalle verlief belanglos. Dort trafen wir den Weißen Lotus und berichteten von unseren Erlebnissen. Und so endete ein weiterer Erfolgreicher Tag und planten eine erholsame Woche. Doch wie es wirklich war, das ist eine ganz anderen Geschichte.

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